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Sa, 21.11.2026 um 17:00 Uhr

Der Frosch und das Wasser

Ein herzerwärmendes Roadmovie über eine unerwartete Freundschaft, die ganz ohne Sprache auskommt.

Schweigen als gemeinsame Sprache 

Anwesende Filmschaffende noch nicht bekannt

Von Deutschland über Bern bis nach Japan: Märchenhaft erzählt Thomas Stuber (In den Gängen) von einer Verbindung zweier Menschen, die ganz ohne Sprache auskommt. Ein herzerwärmendes Roadmovie über eine unerwartete Freundschaft. 

Für Abenteuer ist in Stefan Buschs Alltag in einer betreuten Wohngemeinschaft kein Platz. Doch während eines Gruppenausflugs nimmt sein Leben eine schicksalhafte Wendung: Ohne zu zögern schliesst sich der junge Mann, den alle nur Buschi nennen, einer japanischen Reisegruppe an. Auf diesem ungewöhnlichen Roadtrip beginnt die behutsame Freundschaft zwischen Buschi und Hideo Kitamura. Buschi, der sich sein ganzes Leben lang geweigert hat, über Sprache mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren, blüht in dieser fremden Umgebung auf.

Mit Der Frosch und das Wasser gelingt Regisseur Thomas Stuber ein Roadmovie über zwei einsame Aussenseiter, die durch ihre unerwartete Freundschaft neuen Halt im Leben finden. Mit feinem Humor und magischer Poesie feiert der Film die kleinen Momente des Alltags, erzählt zugleich von der grossen Sehnsucht nach der Ferne, vom Ankommen und sich zu Hause fühlen. Ein Werk voller Zärtlichkeit und Leichtigkeit, das mit seinen Figuren mitten ins Herz trifft. 

Drehort
CH/DE 2025
Laufzeit
113 Minuten
Regie
Thomas Stuber
Produktion
Pandora, Lomotion AG, Hugofilm Features
Verleih
Filmbringer
Genre
Spielfilm
Besetzung
Aladdin Detlefsen, Kanji Tsuda, Bettina Stucky, Meltem Kaptan, Cornelius Schwalm, Yuki Iwamoto, Gen Seto, Aleksandra Zamon, Ikko Masuda, Sachiko Hara
Sprache
OV/d
Altersempfehlung
6

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Bilder
Website
Presseheft, Hauptdarsteller
Stimmen: Filmdienst, Filmstarts, Kino-Zeit, NDR

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