Eine tibetische Geschichte von Liebe und Verlust
Der Co-Regisseur Martin Brauen wird für ein Filmgespräch anwesend sein.
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Mola flüchtete 1959 vor der chinesischen Besatzung und verlor dabei Mann und Tochter. Ein Dokumentarfilm von Yangzom und Martin Brauen über eine starke, humorvolle Frau und ihr Leben im Exil.
Die 100-jährige tibetische Nonne Kunsang Wangmo, genannt "Mola" (Grossmutter), ist seit fast 60 Jahren im Exil. In Bern betet und meditiert Mola täglich und bleibt gleichzeitig ein wichtiger Teil ihrer eng verbundenen Familie. Sie hat den letzten Wunsch, nach Tibet zurückzukehren, um dort zu sterben. Während ihre Familie in der Schweiz den langwierigen und unsicheren Visaprozess durchläuft, halten sie ihre letzten gemeinsamen Momente fest.
Nach einem Jahr des Wartens erhält Mola schliesslich die Erlaubnis zur Rückkehr. In Tibet beginnt für sie ein neues Kapitel, doch die Trennung von ihrer Familie und unerwartete Ereignisse stellen alles infrage. Wird Mola bleiben dürfen oder muss sie ihre Heimat erneut verlassen?
"MOLA ist ein kleines Juwel von einem Film … Ein ruhiger und meditativer Film. Er fühlt sich an wie ein buddhistisches Gebet. Der Film zelebriert das Leben und dessen Vergehen. Das ist die beste Art von Film. … Es ist ein Film den ich empfunden habe. Er hat etwas, das mich mit dem Leben verbunden hat. Ich war gerührt. Ein Juwel!" Steve Kopian, Unseen Films
| Drehort CH/USA 2025 Laufzeit 84 Minuten Regie Yangzom Brauen (Enkelin von Mola), Martin Brauen (Schwiegersohn) Produktion YangZoom Films Verleih Moviebiz.ch Genre Dokumentarfilm Musik Patrick Kirst Besetzung Kungsang Wangmo «Mola» Sprache OV/d Altersempfehlung 12 |
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