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1996: Die fünfzehnjährige Valeska fährt mit ihrer Mutter Monica in die Ferien. Mit dabei sind auch Jacques, der neue Freund der Mutter, und dessen Tochter Lena, mit der Valeska nichts anfangen kann. Langsam entwickelt sich jedoch eine Freundschaft zwischen den beiden Mädchen. Doch die Beziehung der Erwachsenen läuft immer mehr aus dem Ruder.
Lisa Brühlmann ist die zurzeit international erfolgreichste Schweizer Filmemacherin. Mit ihrem Spielfilmdebüt «Blue My Mind» (2017) gewann sie zahlreiche Preise an namhaften Festivals. Es folgten Aufträge in England und den USA und eine Emmy-Nominierung für ihre Inszenierung bei der britischen Kult-Serie «Killing Eve». In «When We Were Sisters» spielt Lisa Brühlmann in der Rolle der Mutter erstmals selbst in einem ihrer Filme mit. An ihrer Seite ist Carlos Leal als ihr Partner Jacques zu sehen sowie die beiden beeindruckenden Nachwuchstalente Paula Rappaport und Malou Mösli als deren Töchter.
«When We Were Sisters» ist eine feinfühlig erzählte Geschichte über eine tiefe Mädchen-Freundschaft, ein komplexes Mutter-Tochter-Verhältnis und schwelende Konflikte innerhalb einer Patchwork-Familie. Ein Drama, das unter die Haut geht.
«Ein äusserst sehenswertes Werk mit einem tollen Soundtrack und einem grossartigen Cast.» Outnow
«Ein Drama, das unter die Haut geht.» Keystone-SDA
«Ein Film über Liebe und Vergebung mit unglaublich überzeugenden Schauspieler:innen.» Cineuropa
| Drehort Schweiz, Griechenland, 2024 Laufzeit 101 Minuten Regie Lisa Brühlmann Verleih Filmcoopi Musik Balz Bachmann, Dino Brandao Besetzung Paula Rappaport, Malou Mösli, Lisa Brühlmann, Carlos Leal Sprache Schweizerdeutsch/d Altersempfehlung 14 |
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