Ein Tessiner Sommer.jpg)
1977. Der sechzehn-jährige Mario lebt in einem kleinen Dorf im Tessin, in der italienischsprachigen Schweiz. Während sich die Gesellschaft um ihn herum in vielerlei Hinsicht verändert, erlebt er seine ersten unbeholfenen Annäherungsversuche, hat Schwierigkeiten in der Schule und gerät ständig mit seinem Vater aneinander, der ihn nicht zu verstehen scheint. Als er für den Sommer in die Berge geschickt wird, um dort in der Landwirtschaft zu helfen, entdeckt er eine raue, aber freie Welt, in der die Natur den Rhythmus vorgibt. Dort oben scheint alles möglich, was Marios Sicht auf die Welt und auf sich selbst verändert.
Der Tessiner Regisseur Erik Bernasconi («Sinestesia», «Alter Ego») inszeniert den Roman von Giorgio Genetelli als lebendiges Porträt der 1970er-Jahre. Gedreht kurz nach dem grossen Unwetter im Maggia-Tal von 2024, erzählt der Film von einer Zeit im Wandel und besticht durch seine nostalgische Ästhetik, eindrückliche Naturbilder und einen mitreissenden Soundtrack. Getragen von einem herausragenden Ensemble aus Schauspieler*innen, kündigt sich ein unverzichtbares Werk des zeitgenössischen Schweizer Kinos an.
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Swiss Films hat Becaària für den "Campaign Booster" ausgewählt.
"Überzeugt haben die Jury die fundierte gesamtschweizerische Strategie, die den Film als sommerlichen Feel-Good-Movie positioniert, die starke Verankerung in allen Sprachregionen sowie die Einbindung kultureller Vielfalt."
| Drehort CH 2026 Laufzeit 110 Minuten Regie Erik Bernasconi Verleih Cineworx Musik Zeno Gabaglio Besetzung Francesco Tozzi, Sinéad Thornbill, Alessio Boni, Pierluigi Pasino, Antonio Zavatteri, Angelica Leo, Margherita Coldsina Sprache OV/d Altersempfehlung 6/12 |
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Links Über die Entstehung des Films (italienisch) |